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Heute im hdgö

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Foto: © Markus Wörgötter

Hitler entsorgen. Vom Keller ins Museum

Was tun mit den Überbleibseln des Nationalsozialismus? Gehören sie in ein Museum? Sollten sie entsorgt werden? Ist es vertretbar, sie am Flohmarkt oder im Internet zu verkaufen? Was ist Erinnerung, was Verklärung und was gar Wiederbetätigung?

 

Objekte mit Bezug zum Nationalsozialismus werden an unterschiedlichen Orten und in verschiedenen Zusammenhängen entdeckt – ob im eigenen Keller, auf Flohmärkten oder einem Online-Portal, im Nachlass von Verwandten oder gar im Müll. Auch wenn die eigene Familiengeschichte nicht mit dem Nationalsozialismus verstrickt ist, lösen solche Funde Gefühle zwischen Scham, Abgrenzung und Faszination aus. Die Ausstellung „Hitler entsorgen. Vom Keller ins Museum“ fragt nach der gesellschaftlichen Verantwortung im Umgang mit Relikten des Nationalsozialismus und setzt sich damit auseinander, wie diese Dinge das demokratische Bewusstsein in der Gegenwart stärken können.

Was würden Sie tun?

Aufbewahren? Verkaufen? Zerstören? In drei Stationen stellt die Ausstellung Beispiele zur Diskussion, wie Menschen heute mit NS-Objekten umgehen. Was ist angemessen, was fragwürdig? Was ist verboten, wo liegen Graubereiche? Was bewegt Menschen dazu, Dinge aufzubewahren, zu verkaufen oder zu zerstören? Und was würden Besucher*innen tun?

Vom Überbleibsel zum Museumsobjekt

Von Hitler-Büsten über Massenobjekte der NS-Propaganda bis hin zu „belasteten“ Möbeln: Wöchentlich erreichen das hdgö Angebote aus der Öffentlichkeit für mögliche Sammlungszugänge. Oft kommen auf diese Weise auch Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus ins Museum, die jahrzehntelang in privaten Haushalten oder auch in öffentlichen Institutionen aufbewahrt wurden. Anhand von 14 ausgewählten Schenkungen macht das hdgö transparent, unter welchen Gesichtspunkten es diese Objekte in die Sammlung übernimmt und somit für zukünftige Generationen aufbewahrt. 

 

Die Publikation zur Ausstellung ist an der Kassa des hdgö oder online erhältlich. 

 

Ausstellungsansichten (9)
Ausstellungsteam

Kurator*innen: Stefan Benedik, Laura Langeder, Monika Sommer | Vermittlerisch-kuratorisches Team: Louise Beckershaus, Markus Fösl, Sarah von Holt, Dominik Ivancic, Eva Meran | Kuratorische Beiträge: Markus Wurzer | Wissenschaftliche Konsulent*innen: Dirk Rupnow/Universität Innsbruck, Heidemarie Uhl/Österreichische Akademie der Wissenschaften | Vermittlung: Vermittlungsteam des hdgö | Projektmanagement: Anna Bausch, Enid Wolf | Ausstellungsgestaltung: Gabu Heindl, Hannah Niemand/GABU Heindl Architektur | Ausstellungsgrafik: Theresa Hattinger, Maria Kanzler | Konservierung und Restaurierung: Petra Süß | Objekterfassung: Johannes Pötzlberger | Text- und Rechtemanagement: Marianna Nenning | Kommunikation: Ildiko Füredi-Kolarik, Lorenz Paulus, Simone Schmid | Social Media: Louise Beckershaus, Katharina Kraus | Weitere Mitwirkende des hdgö-Teams: Tanja Jenni, Birgit Mollik, Nora Pierer, Antonia Plessing | Illustrationen: Ilona Stütz | Lektorat: Julia Theresa Friehs | Übersetzung Englisch: Tim Corbett, Paul Richards, Joanna White | Montagen, Produktion Display: Martina Berger/Nägel mit Köpfen | Grafikproduktion: jentzsch, e.h.montagen | Art Handling: vienna arthandling | Medienproduktion: 7reasons | Objektfotografie: Markus Wörgötter | Ausstellungsfotografie: Klaus Pichler


An folgenden Stationen war/ist die Ausstellung zu sehen:

 

9. November 2023–3. Mai 2024: Stadtmuseum Innsbruck, Österreich

 


Mit freundlicher Unterstützung von:

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