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Grafik: Thomas Matt/atelier stecher
Ende der Zeitzeugenschaft?
27. Jänner bis 3. September 2023

Die Ära der Zeitzeug*innen des Holocaust geht ihrem Ende entgegen. Nur noch wenige Überlebende der NS-Herrschaft können aus eigener Erfahrung sprechen – oder von jenen Menschen berichten, die im Holocaust ermordet wurden. Was bleibt, sind neben literarischen Zeugnissen auch unzählige Video- und Audiointerviews der Überlebenden – sowie die Frage, wie Gesellschaften in Zukunft mit dieser Erbschaft umgehen wollen.

 

Die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“, die ab dem 27. Januar 2023 im Haus der Geschichte Österreich am Alma Rosé-Plateau zu sehen ist, erkundet die komplexe Beziehung zwischen Zeitzeug*innen und Interviewer*innen. Sie hinterfragt die „Gemachtheit“ der Zeitzeug*inneninterviews und deutet verschiedene Formen erzählter Erinnerung und ihre gesellschaftliche Rolle seit 1945 vor dem Hintergrund der aktuellen Veränderungen nicht nur neu, sondern thematisiert auch Ansätze zu einem zukünftigen, reflektierten Umgang mit Zeugnissen.

Ende der Zeitzeugenschaft? ist eine Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte Österreich.

Ausstellungsteam

Gesamtprojektleitung, Kuratorin: Anika Reichwald (Hohenems) | Ko-Kurator*innen:  Miriam Bürer, Hanno Loewy (Hohenems), Johannes Lauer, Julius Scharnetzky, Christa Schikorra, Jörg Skriebeleit (Flossenbürg) | Wissenschaftliche Recherche: Franziska Völlner, Fabian Wimmer (Hohenems), Annika Scharnagl (Flossenbürg) | Ausstellungsdesign und Grafik: Atelier Stecher (Götzis), Roland Stecher, Thomas Matt | Ausstellungskoordination: Anna Bausch (Wien) | Vermittlung: Louise Beckershaus, Markus Fösl, Katharina Kraus, Eva Meran, Nikolaus Kowarz, Antonia Plessing, Markus Sampt, Benjamin Schlöglhofer, Franziska Wohlmuth (Wien) | Konservierung und Restaurierung: Petra Süß | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann Cathrin Frank, Ildiko Füredi-Kolarik, Lorenz Paulus (Wien) | Übersetzung: Lilian Dombrowski (Ra'anana) | Ausstellungsproduktion und -aufbau: museom service gmbh (Wien) | AV-Technik: Dietmar Pfanner Veranstaltungstechnik (Andelsbuch) | AV-Bearbeitung: Christian Trutz (Marl) | Glasarbeiten: Längle Glas-System GmbH (Götzis) | Acrylarbeiten: blenke design (Hohenems) | Metallarbeiten: Heinz Duwe Schlossermeister (Mäder) | Formteile: Gunz CNC Fertigung (Dornbirn) | Holzbau: Raidel GmbH Tischlerei (Mäder) | Beschriftung und Drucke: museom service gmbh (Wien); Max Wilmeroth (Augsburg)

 

Unser Dank gilt

allen voran den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen,

unserem Kooperationspartner: OeAD Programm _erinnern.at_

allen Leihgeberinnen und Leihgebern

sowie dem Association of Jewish Refugees, dem Fortunoff Archive for Holocaust Testimonies, der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, dem ORF, dem United States Holocaust Memorial Museum und dem Visual History Archive des USC Shoah Foundation Institute

für die Bereitstellung von Interviews.

Das Projekt wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert:

Mit freundlicher Unterstützung von:

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