Protest, Skandale, Politik. 70 Jahre Eurovision Song Contest
Beim Eurovision Song Contest (ESC) sind politische Botschaften eigentlich nicht erlaubt. Doch von Beginn an fanden Künstler*innen Mittel und Wege, sie dennoch zu platzieren. Aber was gilt als politisch und was nicht?
Liedtexte über die Liebe zur eigenen Nation wurden von der European Broadcasting Union (EBU) nicht beanstandet. Songs, die Protest ausdrückten, wurden teils zugelassen, teils verboten – ebenso Lieder, die autoritäre Machthaber kritisierten. Ähnlich widersprüchlich wird mit Verweisen auf die Vergangenheit umgegangen – manche Liedtexte mussten deshalb verändert werden, anderen Liedern mit historischen Bezügen gelang es sogar, den ESC zu gewinnen.
Diese Web-Ausstellung lädt dazu ein, in die politische Geschichte des Liederwettbewerbs einzutauchen, der in seiner langen Geschichte viele unterschiedliche Namen hatte.
Credits zur Web-Ausstellung:
Kurator: Florian Wagner | Direktorin hdgö: Monika Sommer | Leitung Public History, Haus der Geschichte Österreich: Stefan Benedik | Lektorat: Karolin Galter, Tanja Jenni | Englische Übersetzung: Joanna White | Produktion: Andreea Dosa
Danksagung:
Christine Ehardt, Caitlin Gura, Anja Lenhart, Martin Majnaric, Konrad Mitschka, Ulrike Polnitzky, Marco Schreuder, Christopher Steiner, Renée Winter
Liedtexte über die Liebe zur eigenen Nation wurden von der European Broadcasting Union (EBU) nicht beanstandet. Songs, die Protest ausdrückten, wurden teils zugelassen, teils verboten – ebenso Lieder, die autoritäre Machthaber kritisierten. Ähnlich widersprüchlich wird mit Verweisen auf die Vergangenheit umgegangen – manche Liedtexte mussten deshalb verändert werden, anderen Liedern mit historischen Bezügen gelang es sogar, den ESC zu gewinnen.
Diese Web-Ausstellung lädt dazu ein, in die politische Geschichte des Liederwettbewerbs einzutauchen, der in seiner langen Geschichte viele unterschiedliche Namen hatte.
Credits zur Web-Ausstellung:
Kurator: Florian Wagner | Direktorin hdgö: Monika Sommer | Leitung Public History, Haus der Geschichte Österreich: Stefan Benedik | Lektorat: Karolin Galter, Tanja Jenni | Englische Übersetzung: Joanna White | Produktion: Andreea Dosa
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Christine Ehardt, Caitlin Gura, Anja Lenhart, Martin Majnaric, Konrad Mitschka, Ulrike Polnitzky, Marco Schreuder, Christopher Steiner, Renée Winter
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