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Carmela Corren und Marco Schreuder, der einen Arm um ihre Schulter legt, in ihrer Privatwohnung.
Foto: Marco Schreuder

1963: Die erste israelische Sängerin beim ESC

Carmela Corren singt für Österreich

Österreich nahm 1969 nicht am Gran Premio de la Canción de Eurovisión im faschistischen Spanien teil. Begründet wurde die Entscheidung mit einem angeblichen Mangel an geeigneten Künstler*innen und Liedern. Nachdem der Bewerb in Madrid in einem Reglementchaos mit vier punktegleichen Sängerinnen auf Platz 1 endete, setzte Österreich auch 1970 aus und war damit nicht allein – nur 12 Länder schickten Beiträge nach Amsterdam. 

 

Mit Marianne Mendt kehrte der ORF 1971 zum Song Contest zurück. In dem auf wienerisch vorgetragenen Liedtext geht es um die gesellschaftliche Bedeutung von Musik: Sie werde verkauft, als etwas, dass sie nicht ist und könnte so viel mehr sein – nämlich Sprache von Fantasie und Freiheit. Plakativere Kritik an der Musikindustrie – gesungen auf Englisch und Hochdeutsch – übten 1977 die Schmetterlinge mit Boom Boom Boomerang.

 

Musik eröffnete einer Musikrichtung, die später als „Austropop“ bezeichnet wurde, beim ESC in Dublin zum ersten Mal eine internationale Bühne. Das Lied belegte Platz 16 von insgesamt 18 Beiträgen. Die französische Sängerin Séverine gewann mit Un banc, un arbre, une rue für Monaco. 

Link:

Folge #0201 des Podcasts Merci, Cherie. Der Eurovision Podcast über Carmela Corren.

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