Krieger machte ab 1934 als Fotoreporter Karriere, unter anderem durch seine Beiträge von den Salzburger Festspielen. Ab 1938 war er in der Agentur Heinrich Hoffmann angestellt, Hitlers wichtigstem Propaganda-Fotografen. Für das Gaupresseamt fotografierte er unter anderem die Bücherverbrennung in Salzburg. Als Mitglied einer Propaganda-Einheit an der Ostfront erstelle er beispielsweise Aufnahmen vom nationalsozialistischen Ghetto in Minsk.
Nach 1945 konnte er seine Laufbahn als Pressefotograf ohne Unterbrechung fortsetzen und war für zahlreiche Medien tätig, darunter die Salzburger Nachrichten.
Weiterführende Links:
https://www.stadt-salzburg.at/ns-projekt/materialien/fotoarchiv-franz-krieger