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Protest-Ansichtskarte „Mein Julius“

Sie ist eine der bekanntesten Marken Österreichs. Trotzdem wurde erst ab 2007 diskutiert, dass die darin verwendete Darstellung des orientalischen Dieners Menschen erniedrigt: Damals veröffentlichte der Wiener Journalist simon INOU eine im Kollektiv entwickelte Persiflage auf das Logo des Wiener Firmenimperiums, das für Kaffee, Lebensmittel und Finanzprodukte bekannt ist. Die Debatte machte darauf aufmerksam, dass auch Österreich stark von kolonialen Herrschaftssystemen profitierte. Importierte „Kolonialwaren“ hatten den Anschein des Besonderen und rassistische, „orientalische“ Motive wurden zum Symbol für Genuss – ein Zugang, den manche Marken bis in die Gegenwart wählen. Das verwandelte Logo wehrt sich gegen die Darstellung eines Schwarzen Menschen als dienendes Objekt und schuf eine Ikone der Selbstermächtigung.

Details:

Datierung: 2007

Maße: 105 x 148 mm (A6)

Initiative/Entwurf: simon INOU, Markus Wailand

Grafik: Eva Dertschei, Carlos Toledo

Material: Karton, beidseitig bedruckt, Vorderseite oberflächenbehandelt

Zugang: Schenkung