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Heute im hdgö

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Silberner Schriftzug in Vitrine: Unstoppable
David Tiefenthaler / hdgö, cc by-nc 4.0

Unstoppable! Eurovision Song Contest Highlights im Museum

25. März–11. Oktober 2026
Hauptausstellung, Raum 3

Unpolitisch? Wohl kaum. Zwar sind politische Botschaften beim Eurovision Song Contest (ESC) offiziell verboten, doch sie finden dennoch ihren Weg auf die Bühne – manchmal laut, manchmal subtil. Denn auch große Unterhaltung erzählt immer von ihrer Zeit. 

 

Rund um den ESC widmet sich das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) diesem Phänomen mit einem vielfältigen Programm – im Museum und online. In der Hauptausstellung Neue Zeiten: Österreich seit 1918 ist von 25. März bis 11. Oktober 2026 die Objektpräsentation Unstoppable! Eurovision Song Contest Highlights im Museum zu sehen. Präsentiert werden Objekte, die österreichische ESC-Geschichte geschrieben haben: das Bühnenbild zu „Wasted Love“ von JJ, Conchita Wursts ikonisches Kleid sowie Bilder des grand prix de la chanson, der 1967 umgeben von imperialem Prunk in der Neuen Hofburg  über die Bühne ging. Die Präsentation zeigt, wie eng der Song Contest mit dem Wandel von Politik, Identitäten und Gesellschaft verbunden ist.

 

Die Web-Ausstellung Protest, Skandale, Politik. 70 Jahre Eurovision Song Contest gewährt einen Blick hinter die internationalen Kulissen. Mit akustischen und visuellen Schmankerln zeigt sie, wie der ESC über Musik verbindet und zugleich Konflikte, Debatten und gesellschaftliche Umbrüche widerspiegelt. Auch im Lexikon zur österreichischen Zeitgeschichte finden sich zahlreiche Einträge zur Geschichte des ESC. 

 

Mit einer Eintrittskarte aus dem hdgö ist der Eintritt in der Ausstellung United by Queerness im QWIEN ermäßigt – und umgekehrt. Die Kooperation gilt von 25. März bis 24. Mai 2026.

 

Veranstaltungshinweis

Unstoppable! Eurovision Song Contest Highlights im Museum

Eröffnung, Donnerstag, 26. März 2026, 19:00 Uhr, hdgö


MEHR ERFAHREN
Ausstellungsteam

 

Direktorin hdgö: Monika Sommer | Kuratoren: Stefan Benedik, Florian Wagner | Ausstellungsgestaltung und Ausstellungsgrafik: Nora Pierer | Ausstellungs- und Textmanagement: Anna Bausch | Redaktion: Eva Meran | Lektorat: Karolin Galter, Tanja Jenni | Englische Übersetzung: Joanna White | Leihvertrags- und Rechtemanagement: Tanja Jenni | Konservierung und Restaurierung: Linda Kral | Objektfotos: David Tiefenthaler | Kommunikation: Johanna Fuchs, Ildiko Füredi-Kolarik | Social Media: Louise Beckershaus, Katharina Kraus | Arthandling, Montagen, Produktion: Vienna Arthandling | Grafikproduktion: e.h. montagen | Medienproduktion:  7reasons | Lichtgestaltung: Helen Farnik | Produktion Web-Ausstellung: Andreea Dosa

 

Danksagung: 

Christine Ehardt (Universität Wien), Caitlin Gura (Jüdisches Museum Wien), Anja Lenhart (ORF), Martin Majnaric (ORF), Konrad Mitschka (ORF), Ulrike Polnitzky (ÖNB, Bildarchiv und Grafiksammlung), Marco Schreuder (Kurator, „United by Queerness“), Christoph Steiner (ORF), Renée Winter (Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien) 

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