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Hermine Braunsteiner (1919–1999)

Aufseherin in den KZs Ravensbrück und Majdanek

Die Wienerin Hermine Braunsteiner war Aufseherin im KZ Ravensbrück und im Vernichtungslager Majdanek. Überlebende beschrieben sie als gewaltbereit und äußerst brutal – besonders gegenüber jüdischen Häftlingen.  
 

Nach 1945 wurde sie in Österreich zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt, bei der ihre Verbrechen in Majdanek nicht berücksichtigt wurden. Sie verschwieg ihre Vergangenheit, heiratete einen US-Amerikaner und lebte mit ihm unbehelligt in den USA. Erst 1973 wurde sie von Simon Wiesenthal aufgespürt, an die Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert und im Majdanek-Prozess zu lebenslanger Haft verurteilt. Braunsteiner zeigte keine Reue für ihre Taten.  

 

 

Weiterführende Links:


https://www.dhm.de/lemo/biografie/hermine-braunsteiner-ryan 
https://www.derstandard.at/story/3000000187758/hermine-braunsteiner-eine-ns-taeterin-aus-wien 

 

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