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Veranstaltungen
Mittwoch, 9. November 2022 um 17.00 Uhr
Wie gedenken wir morgen?
ZeitzeugInnen und VertreterInnen jüdischer Jugend- und Studierendenorganisationen sowie des Dialogprojekts LIKRAT im Gespräch

Als ZeitzeugInnen prägen Überlebende der Shoah das Gedenken an den Nationalsozialismus maßgeblich. Ihre Bereitschaft öffentlich über das Erlebte zu erzählen hält die Erinnerung und Mahnung lebendig.

 

Eine junge jüdische Generation greift heute dieses Vermächtnis auf und entwickelt es weiter. Wie kann 77 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus und in Anbetracht des Ablebens vieler ZeitzeugInnen ein Gedenken der Zukunft aussehen? Welche Fragen und Wünsche ergeben sich zwischen den Generationen? Und welche Aufgabe hat Erinnerung überhaupt?

 

Zu diesen Fragen diskutieren die Zeitzeugin Helga Feldner-Busztin und VertreterInnen verschiedener jüdischer Jugend- und Studierendenorganisationen sowie des Dialogprojekts der IKG Wien LIKRAT. Es moderiert Iris Singer (MoRaH).

 

 

Eine Veranstaltung der Jugendkommission der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Dachverband aller jüdischen Jugend- und Studierendenorganisationen Wiens) in Kooperation mit dem hdgö im Rahmen der Aktionswoche gegen Antisemitismus.

 

 

Anmeldung erforderlich: LINK ZUR ANMELDUNG

 


Um 19.00 Uhr findet anlässlich des Jahrestags der Novemberpogrome der „Light of Hope”-Gedenkmarsch der jüdischen Jugend Wien statt. Dieser wird angeleitet und durchgeführt von der Jugendkommission der IkG. Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen sich diesem anzuschließen und ein aktives Zeichen gegen das Vergessen zu setzen.  


Im Gespräch:

 

„LIKRAT – Lass uns reden!“ ist ein Dialogprojekt der IKG Wien, bei dem jüdische Jugendliche in österreichischen Schulen und anderen Institutionen mit Gleichaltrigen einen offenen Dialog über ihr Judentum führen.  LIKRAT ist DIE Präventivmaßnahme gegen Antisemitismus, durch welchebereits im jungen Alter Vorurteile abgebaut werden können.

 

Hashomer Hatzair ist eine sozialistisch-zionistische Organisation und Teil einer internationalen Jugendbewegung. Die Aktivitäten reichen von kulturellen und politischen Projekten bis hin zu Fun Activities.

 

Jad Bejad ist das erste sephardische Jugendzentrum in Wien. Tradition, Gemeinschaft und persönliche Weiterentwicklung der Jugendlichen gehört zu den Hauptwerten. Themen wie Judentum, Israel, freiwilliges Engagement und Community sind wichtige Aspekte in den wöchentlichen Programmen. Die Räumlichkeiten sind ein Rückzugsort für die Jugendlichen und sollen als Safe Space für die Jugendlichen dienen.

 

Bnei Akiva Wien ist eine religiös-zionistische Jugendorganisation und auch Teil einer internationalen Jugendbewegung. Zu ihren Aktivitäten gehören Samstagsprogramme in denen mit viel Spaß die jüdische Religion vermittelt wird.

 

Die Jüdischen österreichischen Hochschüler:inen (JöH) sind die Vertretung und Stimme aller jüdischen Studierenden Österreichs. Für sie stehen politischer Aktivismus, die Unterstützung jüdischer Studierenden an Universitäten und das Organisieren von kulturellen Veranstaltungen im Vordergrund.

 

 

Moderation:

 

Iris Singer ist Filmproduzentin und Moderatorin. Seit 2015 ist sie Co-Leiterin des Vereins March of Remembrance and Hope (MoRaH). Mit ihrer Filmproduktionsfirma Licht und Linsen produzierte sie 2019/20 den Film Facing Auschwitz in dem vier Jugendliche auf der MoRaH Reise begleitet werden. 2021 rief sie das Projekt „Raise your voice – Zivilcourage zeigen“ ins Leben, bei dem Jugendliche aufgerufen wurden, Kurzgeschichten zum Thema Zivilcourage zu schreiben, davon wurden fünf ausgesucht und verfilmt.