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Familien-Karte (2 Erwachsene mit mind. einem Kind unter 19 J.)
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Foto: Franz Viehböck
Im Foyer. Österreich im All – ein Land hebt ab!
23. Mai 2019 – 1. September 2019
Eröffnung: Donnerstag, 23. Mai, 18:00 Uhr

Vor 50 Jahren betraten die ersten Menschen den Mond. Live-Übertragungen des „großen Schrittes für die Menschheit“ lösten weltweit einen Hype aus. Auch Österreich wurde von der

Faszination Weltraum erfasst. Mitten im Kalten Krieg positionierte es sich als neutraler Vermittler zwischen den Blöcken, auch in Fragen der friedlichen Nutzung und Erforschung des Weltraums.

Das Jahr 1991 geriet zum Höhepunkt für Österreichs Engagement im Weltall: Die Reise des ersten Österreichers, Franz Viehböck – der den Beinamen „Austronaut“ erhielt – zur sowjetischen Raumstation Mir begeisterte das Land!

Heute leisten österreichische Wissenschaftseinrichtungen und Firmen wichtige Beiträge zur internationalen Raumforschung und Raumfahrt.

 

Waldheim im All – Eine Botschaft an Außerirdische

Wir schreiben das Jahr 1977 – „Star Wars“ sorgte für Begeisterungsstürme an den Kinokassen, in Wien fanden Diskussionen der UNO über die friedliche Nutzung des Weltalls statt. In diesem Jahr entsandte die US-Raumfahrtbehörde NASA die Raumsonden Voyager 1 und 2 ins All. An Bord befand sich eine Schallplatte: Die „Golden Record“ sollte „außerirdischen Zivilisationen“ die Geschichte der Erde und der Menschheit erläutern.

Die zentrale Grußbotschaft des Friedens sprach ein Österreicher: der damalige UNO-Generalsekretär und spätere Bundespräsident Kurt Waldheim.

Die Voyager -Sonden senden noch heute zur Erde – aufgrund der zunehmenden Distanz nur mehr für kurze Zeit. Voyager 1 ist das mit 22 Milliarden Kilometer am weitesten von der Erde entfernte, von Menschenhand geschaffene Objekt.