Fokusführung: Opfermythos
Wie haben sich Österreicher*innen an der NS-Herrschaft beteiligt? Wie ist Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus umgegangen? Was bedeutet Opfermythos und was hat der Bundespräsidentschaftswahlkampf 1986 mit der Aufarbeitung der Vergangenheit zu tun?
Ausgehend von Ereignissen rund um den „Anschluss” 1938 spannt diese Fokusführung einen thematischen Bogen über die Beteiligung von Österreicher*innen an den Verbrechen des Nationalsozialismus, die unzureichende Aufarbeitung der Vergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zum Aufbrechen des Opfermythos in den 1980er-Jahren.
Dauer: ca. 60–90 Minuten
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl.
Führungspauschale: € 4,50 / ermäßigt € 3,50 pro Person zzgl. Eintritt. Sie erhalten Tickets an der Museumskassa.
Der Eintritt ist 2026 donnerstags von 18 bis 20 Uhr frei!
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