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Heute im hdgö

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Antisemitismus im Museum entgegnen.
Das Haus der Geschichte Österreich als außerschulischer Lernort gegen Antisemitismus

 

Das Museum als außerschulischer Lernort ermöglicht Erfahrungen und Begegnungen, die den Schulunterricht – im Idealfall – ergänzen, vertiefen und bereichern: Die Auseinandersetzung mit Objekten, Bildern und Dokumenten als Zeugnissen der Vergangenheit sowie die Begegnung mit Akteur*innen und auch Methoden der musealen Vermittlung kann Perspektiven erweitern und den Blick auf scheinbar Selbstverständliches in neue Bahnen lenken.

 

In der Vermittlungsarbeit des Hauses der Geschichte Österreich (hdgö) stehen zwei Fragen im Zentrum: Was ist geschehen? Was bedeutet es für die Gegenwart? Diese dienen als Ausgangspunkt des Bestrebens, Wissen zu vermitteln und dieses in Verbindung zu bringen mit der eigenen Position und dem eigenen Wissen der Teilnehmenden. Das hdgö versteht sich als Begegnungs- und Handlungsraum, in dem „gesellschaftsrelevante Themen der Gegenwart im Dialog mit der Vergangenheit verhandelt werden und in de[m] letztendlich auch die Vergangenheit selbst zur Disposition steht“.1

 

Seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2018 wird der thematische Fokus des Vermittlungsangebots immer wieder aktualisiert: So waren es gegenwärtige gesellschaftliche Phänomene, die uns dazu bewogen haben, uns intensiver mit Fragen der kritischen Bildungsarbeit gegen Antisemitismus zu beschäftigen und neue Angebote zu entwickeln: Antisemitische Vorfälle und Übergriffe nahmen in Österreich im Jahr 2021 drastisch zu und verdoppelten sich im Vergleich zum Vorjahr, wie die Antisemitismus-Meldestelle der Israelitischen Kultusgemeinde Wien dokumentierte.2 Anlässlich einer im Jahr 2022 erstmals im hdgö abgehaltenen „Aktionswoche gegen Antisemitismus“ konzipierte die Vermittlungsabteilung einen Workshop für Jugendliche  ab 14 Jahren, der sich kritisch mit der Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus in Österreich auseinandersetzt.

 

Antisemitismus im Museum begegnen – aber wie?

Wie Elke Rajal betont, stellt Bildung an sich kein „Allheilmittel“ gegen Antisemitismus dar. Bildung kann Antisemitismus zwar verringern, unter bestimmten Umständen auch verändern – oder aber erst erzeugen.3 In der Fachliteratur und in pädagogischen Handreichungen wird auf diverse Fallstricke hingewiesen.4 Im Folgenden werden einige der Aspekte ausgeführt, die uns für die antisemitismuskritische Bildungsarbeit in einem Zeitgeschichtemuseum und darüber hinaus besonders relevant erscheinen:

Antisemitismus nicht auf die NS-Zeit reduzieren

Als Ausgangspunkt für den Workshop im hdgö dient die Hauptausstellung Neue Zeiten: Österreich seit 1918. Darin nimmt die Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus, der Shoah und der österreichischen Erinnerungskultur einen zentralen Ort ein – das Thema begleitet nahezu alle Vermittlungsangebote. Keinesfalls sollte in einer historischen Auseinandersetzung jedoch Antisemitismus auf die Zeit des Nationalsozialismus reduziert oder gar damit gleichgesetzt werden.5 Dabei entstünde einerseits der Eindruck, dass es Antisemitismus vor 1933/38 und nach 1945 nicht gegeben habe, und andererseits, dass Antisemitismus ein abgeschlossenes Kapitel der Vergangenheit sei. Es muss vielmehr darum gehen, Antisemitismus im historischen Längsschnitt zu thematisieren, zwischen verschiedenen Formen des Antisemitismus und seinen Funktionen zu differenzieren6 und vor allem auf gegenwärtige Formen und Wirkungen einzugehen.7

 

Die Darstellung von Antisemitismus in der Ausstellung kommt dieser Anforderung entgegen: Antisemitismus wird auf vielfältige Weise in Form von Objekten und Lebensgeschichten aus den letzten 100 Jahren kritisch adressiert. Er erscheint dabei als „heterogenes Phänomen“8, das ein historisches Längsschnittthema darstellt. Anhand der ausgestellten Objekte lassen sich verschiedene Formen des Antisemitismus erkennen und analysieren, darunter moderner, religiöser, rassistischer, sekundärer oder nationaler Antisemitismus.

Gefahr der Verstärkung

In der Auseinandersetzung mit Antisemitismus „besteht die Gefahr, antisemitische Bilder unintendiert zu reproduzieren und zu verinnerlichen“.9 Antisemitische Vorurteile und Bilder aufzuzeigen, um sie in der Folge zu widerlegen, kann durchaus Gegenteiliges bewirken, denn in Erinnerung bleiben nicht selten die Vorurteile selbst.10 Hier entsteht ein Spannungsfeld, das sich aus unserer Sicht nicht gänzlich auflösen, jedoch ein wenig entschärfen lässt: indem antisemitische Bildsprache, Stereotype und Weltbilder, die sich in den Museumsobjekten widerspiegeln, nicht allein betrachtet, sondern um jüdische Perspektiven auf und Erfahrungen mit Antisemitismus erweitert werden.11

Einbeziehung jüdischer Perspektiven und Fokus auf Funktionen

Der IHRA-Definition12 von Antisemitismus folgend, müssen bei der kritischen Beschäftigung mit Antisemitismus weniger Jüdinnen und Juden Gegenstand der Auseinandersetzung sein – hat doch Antisemitismus oft nichts damit zu tun, wie Jüdinnen und Juden ‚wirklich sind‘, sondern wie sie von Antisemit*innen wahrgenommen werden.13  Auch Elke Rajal betont, dass sich eine „Erklärung des Antisemitismus aus den Bedürfnissen der Antisemit/-innen, statt aus den Eigenschaften der als Juden und Jüdinnen konstruierten Gruppe“ ergibt.14  Im Mittelpunkt antisemitismuskritischer Bildungsarbeit müssen daher die Funktionen der verschiedenen Formen von Antisemitismus für das Subjekt und die Gesellschaft stehen.

 

Das heißt laut Marina Chernivsky u. a. jedoch nicht, dass jüdische Perspektiven auf und Erfahrungen mit Antisemitismus dabei unsichtbar gemacht werden dürfen.15 Diese ermöglichen es, auf die Wirkungen von antisemitischer Gewalt für Betroffene einzugehen und eine empathische Perspektive zu fördern. Das pädagogische Arbeiten mit jüdischen Perspektiven auf Antisemitismus berücksichtigt auch die Grenzen der eigenen Erfahrungen mit Antisemitismus als nicht-jüdische*r Vermittler*in.

Antisemitismus durchdringt die Gesellschaft

Versteht man Antisemitismus nach Theodor W. Adorno als „Massenmedium; in dem Sinn, daß er anknüpft an unbewußte Triebregungen, Konflikte, Neigungen, Tendenzen, die er verstärkt und manipuliert, anstatt sie zum Bewusstsein zu erheben und aufzuklären“16, ergibt sich die Herausforderung, dass Antisemitismus vorrangig ein Ausdruck gesellschaftlicher Verfasstheit ist – und weniger individueller Unwissenheit oder Vorurteile. Bildungsarbeit ist jedoch vorrangig am Individuum orientiert und nicht unmittelbar an der Veränderung gesellschaftlicher Strukturen.17

 

Laut Marc Grimm müsse eine kritische und effektive Bildungsarbeit gegen Antisemitismus dies berücksichtigen und die Frage behandeln, warum Antisemitismus historisch und gegenwärtig ein beliebtes Erklärungsmuster ist. Darin sieht er gleichzeitig ein wichtiges Potenzial der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit: Da sich im antisemitischen Bild des Juden negative Aspekte der modernen Gesellschaft zeigen, kann eine gelungene Bildungsarbeit gegen Antisemitismus gesellschaftliche und politische Komplexität greifbar und somit auch kritisierbar machen.18 Dies wird im hdgö besonders durch die Vielfalt an Objekten und Geschichten ermöglicht, die oft keine vereinfachten Erklärungsmuster und abgeschlossenen Erzählungen zulassen.

Wer wird wie adressiert?

Obwohl „Antisemitismus ein strukturelles Problem ist, das sich durch alle gesellschaftlichen Teilbereiche zieht und zugleich fest in deren Mitte verankert ist“,19 wird er häufig auf spezifische gesellschaftliche (Alters-)Gruppen ausgelagert – auch in der Bildungsarbeit. So lässt sich häufig eine Externalisierung von Antisemitismus auf muslimische oder neonazistische Personen beobachten, in der Elke Rajal eine Abwehrstrategie erkennt, um sich mit Antisemitismus als gesamtgesellschaftlichem Problem nicht auseinandersetzen zu müssen.20 Auch wenn der islamisierte Antisemitismus nicht unterschätzt werden darf, kann eine pauschale Verdächtigung muslimischer Jugendlicher antisemitische Verarbeitungsformen eigener Ausgrenzungserfahrungen verstärken.

 

Marina Chernivsky u. a. betonen daher grundsätzlich die Wichtigkeit einer „nicht-verdächtigenden, nicht-moralisierenden und wertschätzenden Grundhaltung“21 in der Gestaltung eines Lernraums. Offenheit, Vertrauensbildung und Vorurteilsfreiheit dürfen dabei nicht auf Kosten des Schutzes jüdischer Jugendlicher gehen, die Teil der Gruppe sein können, was jedoch häufig übersehen wird. In der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit ist die Anwesenheit von Jüdinnen und Juden in den Lerngruppen jederzeit mitzudenken. Sie bei antisemitischen Aussagen oder Vorfällen zu schützen und sich als Vermittlerin zu solidarisieren, muss auch dann passieren, wenn nichts über die genaue Gruppenzusammensetzung bekannt ist.22

 

"Geht alle an! Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart“
Ein antisemitismuskritischer Workshop im hdgö

Der Workshop im hdgö baut auf den vorangegangenen inhaltlichen und didaktischen Überlegungen auf. Er beginnt mit einem Einstieg im Vermittlungsraum des Museums, bei dem zunächst in das Thema eingeleitet und die Bedeutung des Begriffs Antisemitismus geklärt wird. Anschließend geht es darum, in welchen Zusammenhängen die Schüler*innen selbst schon einmal Antisemitismus erlebt, beobachtet oder davon gehört haben und welche Fragen sie zu dem Thema haben.

In weiterer Folge können die Schüler*innen aus Arbeitsmaterialien zu jeweils einem von mehreren spezifisch ausgesuchten Objekten der Hauptausstellung wählen, mit denen sie sich in Kleingruppen beschäftigen. Die Materialien beinhalten neben Informationen zum ausgewählten Objekt einen stichwortartig gehaltenen Text, in dem Merkmale der jeweils behandelten Form des Antisemitismus (modern, rassistisch, national, sekundär, christlich, israelbezogen) beschrieben werden, die sich im Objekt zeigen. Zudem erhalten sie ein aktuelles Zitat von einer (zumeist jugendlichen) Person, die aus einer jüdischen Perspektive ihre Erfahrungen mit dieser spezifischen Form des Antisemitismus beschreibt. Anhand von Fragen erarbeiten die Schüler*innen, wie sich die Form des Antisemitismus in Objekt und Zitat zeigt und welche Folgen dieser für die betroffene Person hat. Zudem werden die Schüler*innen zu ihren Einschätzungen befragt, welche Funktionen der beschriebene Antisemitismus hat – also was Menschen davon haben, antisemitisch zu denken und zu handeln.

 

In einem gemeinsamen Rundgang stellen die Kleingruppen die ausgewählten Objekte und ihre Arbeitsergebnisse vor. Die Vermittler*innen unterstützen, indem sie die Verbindungen von Objekt, Zitat und Zusatzinformationen herausstreichen und weiteres historisches Kontextwissen zur Verfügung stellen. Die Vermittler*innen motivieren die Schüler*innen dazu, über die Funktionen der verschiedenen Formen von Antisemitismus auf einer strukturelleren Ebene nachzudenken, und stellen hierzu gezielte Diskussionsfragen.

 

Zum Abschluss laden die Vermittler*innen die Schüler*innen dazu ein, gemeinsame Forderungen zur Frage „Was tun gegen Antisemitismus?“ zu formulieren. Die Forderungen der Schüler*innen werden gesammelt und in der Ausstellung sichtbar gemacht. Dieser Abschluss ermöglicht den Schüler*innen nicht nur, sich mit ihren Forderungen in eine Ausstellung einzuschreiben und sich damit zu ermächtigen, sondern auch, Antisemitismus nicht als gegebenes, unveränderbares Phänomen stehen zu lassen. Er betont die Notwendigkeit, sich gegen Antisemitismus einzusetzen, und fragt gleichzeitig danach, mit welchen Mitteln und Strategien dies gelingen kann.

 

Die kritische Beschäftigung mit Antisemitismus bleibt auch in Zukunft ein zentrales Themenfeld der Museumsarbeit des hdgö – insbesondere im Bereich der Vermittlung. Wir gehen dabei gerne auf individuelle Voraussetzungen von Gruppen bzw. spezielle Anliegen ein und freuen uns bei Interesse über Ihre Kontaktaufnahme unter vermittlung@ hdgoe.at oder unter 01 53410-799.


Dieser Text entstand im Rahmen des 2. Tags der politischen Bildung des Zentrums für politische Bildung der PH Wien und wurde in der Publikation zur Tagung veröffentlicht: Philipp Mittnik, Georg Lauß und Stefan Schmid-Heher (Hg.), Antisemitismus in der Schule. Impulse für den Unterricht. Dokumentation der Beiträge zum 2. Tag der Politischen Bildung, 2023.

 

Die Publikation ist online abrufbar unter: https://zpb.phwien.ac.at/wp-content/uploads/Publikation_2.Tag-d-Politischen-Bildung_2023.pdf

Literatur

1 Martina Affenzeller, „Strategien zur Vergegenwärtigung von Vergangenheit. Vier Beispiele historischen Lernens im Museum“, in: Historisches Lernen im Museum, hg. v. Alois Ecker (Frankf. a. M.: Wochenschau Verl., 2018), 109–119, 110.

2 Antisemitismus-Meldestelle, „Antisemitische Vorfälle in Österreich 2021“ (Israelitische Kultusgemeinde Wien, 2022), https://www.antisemitismus-meldestelle.at/_files/ugd/0a9e18_3ccb0440a33f4d8cb35903825decbf7d.pdf

3 Elke Rajal, „Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Pädagogik. Anregungen für die Bildungsarbeit“, in: Bildung gegen Antisemitismus. Spannungsfelder der Aufklärung, hg. v. Marc Grimm und Stefan Müller (Frankf. a. M.: Wochenschau Verl., 2021), 182–197, 184.

4 Ebd., 184f. sowie Anne Frank Zentrum Berlin, „Antisemitismus – Geschichte und Aktualität. Handreichung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen“, https://www.annefrank.de/fileadmin/Redaktion/Shop/Dokumente/2010_AFZ_Broschuere_Antisemitismus_RZ-Online.pdf, 11; Marina Chernivsky u. a., „Antisemitismus? Gibt’s hier nicht. Oder etwa doch?“ (Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment, Yad Vashem, 2021), https://zwst-kompetenzzentrum.de/wp-content/uploads/2022/01/YV_ANTIS_DIG_HR_singlepages.pdf.

5 Rajal, „Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Pädagogik“, 184.

6 Ebd. 187.

7 Marina Chernivsky u. a., „Antisemitismus? Gibt’s hier nicht“, 14.

8 Marc Grimm und Stefan Müller, „Bildung gegen Antisemitismus – aber wie und gegen welchen?“, in: dies., Bildung gegen Antisemitismus, 7–20, 7.

9 Anne Frank Zentrum Berlin, „Antisemitismus – Geschichte und Aktualität“, 11.

10 Rajal, „Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Pädagogik“, 185.

11 Anne Frank Zentrum Berlin, „Antisemitismus – Geschichte und Aktualität“, 13.

12 International Holocaust Remembrance Alliance, 2016, https://www.holocaustremembrance.com/de/resources/working-definitions-charters/arbeitsdefinition-von-antisemitismus

13 Ebd., 7.

14 Rajal, „Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Pädagogik“, 185.

15 Chernivsky u. a., „Antisemitismus? Gibt’s hier nicht“, 18.

16 Theodor W. Adorno, „Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute“, in: Theodor W. Adorno. Gesammelte Schriften, Bd. 20.1 (Frankf. a. M.: Suhrkamp, 1962), 360–383, 366.

17 Vortrag von Marc Grimm, „Bildung gegen Antisemitismus – wie und mit welchen Mitteln?“, Wien, 8. November 2022, Haus der Geschichte Österreich, im Rahmen der „Aktionswoche gegen Antisemitismus“.

18 Ebd.

19 Chernivsky u. a., „Antisemitismus? Gibt’s hier nicht“, 16.

20 Rajal, „Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Pädagogik“, 192.

21 Chernivsky u. a., „Antisemitismus? Gibt’s hier nicht“, 16.

22 Ebd., 18.


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