INFO


Dass ein Haus nur von einer Familie alleine bewohnt wurde, war bis in die 1950er Jahre eine Ausnahme. Veränderungen kamen durch Förderpolitik, Autos und das „Wirtschaftswunder“. Dadurch konnten sich viele Menschen durch harte Arbeit den Traum vom eigenen Haus erfüllen. In Filmen und auf Dias wurde die gemeinsame Anstrengung festgehalten. Nicht wir haben gesammelt, was hier zu sehen ist, sondern Sie als BesucherInnen. Diese Webausstellung stellt jedesmal aufs Neue ein einzigartiges Mosaik zusammen. Mit jedem Klick auf ein Plus erweitert sich das Bild. Videos und Bilder, die nebeneinander stehen, stehen in einem direkten Zusammenhang. Machen Sie mit und laden Sie Ihre Bilder/Videos hoch. Sie können Ihren Beitrag dann beim nächsten Besuch in unserer Ausstellung sehen: „Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918“ am Wiener Heldenplatz. Bitte beachten Sie dazu unsere Nutzungsbedingungen. Wichtig ist, dass die von Ihnen zur Verfügung gestellten Fotos/Videos in Österreich aufgenommen wurden und dass Sie über die erforderlichen Rechte verfügen, um diese Bilder/Videos der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

 

Ausstellungsteam:

Direktorin hdgö: Monika Sommer

Kurator: Stefan Benedik
Kuratorische AssistentInnen: Lisa Peßl, Hannah Salentinig, Vanessa Tautter, Nikolaus Thoman
Grafik, Gestaltung und Implementierung: treat
Dank an: Tiroler Landesmuseen/Zeughaus, Forvideo

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“Ich bau mir meinen eigenen Lebensunterstand“: Maria Deutscher
Kategorie
draußen, Rohbau, Beton
Jahr
1977
Urheber*in der Abbildung
Maria Deutscher
Beiträger*in
Vanessa Tautter
BESCHREIBUNG
Maria Deutscher baute sich in der Südsteiermark 1977–1979 ihr eigenes Haus. Nachdem sie zuerst als Arbeitsmigrantin in der Schweiz und dann in der Steiermark ihr eigenes Geld verdient hatte, beschloss Deutscher, den Großteil des geerbten Grundes an ihren Bruder abzugeben und auf dem Rest ihr eigenes Haus zu bauen. Während sie viele Arbeiten von Anfang an selbst durchführen wollte, musste sie anderswo für die eigentlich bestellten Handwerker einspringen: Der Dachdecker beispielsweise hielt zweimal sein Versprechen nicht, den Dachstuhl zu montieren, sodass Deutscher schließlich selbst umsetzte, was sie seit ihrer Kindheit gesehen hatte. Über ihre Erfahrung denkt sie heute so: "Ich kann mich nur erinnern, dass ich oft enttäuscht war, dass ich so ein Gefühl habe gekriegt, weil ich eine Frau war, dann kann ich das nicht. … Aber ich habe eine eigene Hoffnung gehabt, und hab mir gedacht, es wird schon gehen. Wenn die auch nicht glauben, ich werde es schon können, es wird schon zu machen sein."